Silvesterlauf beim Lauftreff

Traditionell trafen wir uns am letzten Tag des Jahres 2012 zu einer gemeinsamen und gemütlichen Lauf-/ Walking-Runde. 

Da zu dieser Zeit am Hahnwald wieder eine Treibjagd stattfand mussten wir zum neuen Sportplatz ausweichen. 

Dort hatten wir nach dem Lauf die Möglichkeit in dem Umkleidecontainer des Fußballclubs das Jahr bei einem Glas Sekt in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. 

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Tom Rettig der uns den Container zur Verfügung stellte, und auch die Heizung angemacht hatte.

 

Uraufführung im Kloster

Na, das war vielleicht eine Überraschung.

Bei unserer Weihnachtsfeier gab es eine tolle Premiere. 

Der neue, extra für die Weihnachtsfeier formierte gemischte Chor, unter der Leitung von Petra Rick,  sorgte mit seinem Auftritt für eine wirklich gelungene Überraschung. 

Wir haben also nicht nur gute Läufer, Radfahrer und Schwimmer, sondern auch talentierte Sänger in unseren Reihen.

Auch 2012 haben wir wieder einen netten und unterhaltsamen Abend zum Jahresabschluss im Kloster Eberbach verbracht. 

 

Women ’ s run in Wien 2012

Im Frühjahr letzten Jahres kam einigen Läuferinnen die Idee, am sogenannten women´s run teilzunehmen. 

Terminmäßig kam nur der Lauf im September in Wien in Frage, außerdem auch touristisch ein lohnenswertes Ziel.

Kaum stand der Plan fest, übernahm Tina Chalupa die komplette Organisation samt Flug- und Hotelbuchung.

Um keine Zeit am Flughafen zu verschwenden sollte nur mit Handgepäck gereist werden. 

Doch kurz vor Abflug stellte sich heraus, dass das Limit für Handgepäck bei 6 kg lag. 

Wie sollte das funktionieren, wo doch manches Köfferchen schon leer 3,5 kg wog??? 

Einige Damen schleusten sich also mit Übergewicht (des Koffers natürlich!!) und schlechtem Gewissen durch den Check-in. 

Doch Gott sei Dank interessierte sich niemand für unser Gepäck. 

Nachdem wir glücklich in Wien gelandet, im Hotel eingecheckt und uns frisch gemacht hatten, ging es auf Stadtrundfahrt mit dem Hop-on-hop-off-Bus. 

Das von Birgit mit gärtnerischem Blick kommentierte „Straßenbegleitgrün“ sorgte für allgemeine Belustigung, da den wenigsten dieser Fachausdruck geläufig war.

Nach der Sitzerei im Bus haben wir uns die Beine bei einem Aufstieg auf den Stephansdom wieder gelockert. Außerdem wurde das Hundertwasserhaus und so manche andere Sehenswürdigkeit besichtigt.

Bei einer Verschnaufpause im Cafe an der Oper kam Marion erstmals in ihrem Leben in den Genuss von Aperol-Spritz, der als hervorragend befunden und mangels Kenntnis der Zutaten von ihr in Appel-Spritz umbenannt wurde.

Vor lauter Appel-Spritz überhörten wir fast die Anrufversuche auf mindesten 3 Handys von „Nachzüglerin“ Anke. 

Jetzt ging es schnell zurück ins Hotel, um Anke in Empfang zu nehmen.

Nach einem Rundgang über den Prater, einem guten Abendessen und einem Absacker in der Hotelbar, fielen wir in unsere Betten.

Am Samstag war ein Bummel über den Naschmarkt mit integriertem Frühstück angesagt. 

Dann ging es mit dem Bus zu Schloss Belvedere, wo wir die teilweise katastrophal ungepflegten Beete (oder war es gewollte Unordnung??) bewunderten.

Zur Stärkung vor unserem Lauf kehrten wir noch mal in das Operncafe ein. 

Das auf der Karte betitelte Käsebrötchen erwies sich als sehr überschaubar (eine Weißbrotscheibe) und wurde mit ungläubigen Gesichtern in Empfang genommen.

Nachdem wir uns soooo den Bauch vollgeschlagen hatten, ging es zum Umziehen ins Hotel und dann zu Fuß (Marions Bewegungsdrang war unerschöpflich) Richtung Park, wo der Lauf stattfinden sollte. 

Nach mehreren Nachfragen kamen wir rechtzeitig an und holten unsere Unterlagen samt wunderschönen rosa T-Shirts ab. 

Leider fing es während der herrlich entspannten Laufrunden durch den Park an zu regen, allerdings ging es erst richtig los, nachdem wir alle gemeinsam das Ziel erreicht hatten.

Am Abend ließen wir es uns in einem gemütlichen Restaurant schmecken und wollten dann, in einer uns empfohlenen Lokalität, eine Kleinigkeit auf unseren gelungenen Lauf trinken.

Auf der Suche danach wurde uns auf Nachfragen unmissverständlich mitgeteilt, dass wir für diese Örtlichkeit wohl „zu alt“ wären. (Es war irgendwie netter ausgedrückt....). 

Also ließen wir  in einem Cafe (das angeblich erste Kaffeehaus in Wien) den Abend gemütlich ausklingen.

Sonntag wurden die Koffer gepackt, dann ging es zur Besichtigung von Schloss Schönbrunn.

Während der Mittagspause gab Marion schon mal per SMS den Einkauf von Aperol (Walter: was ist das???) in Auftrag.

Die Führung durch die Schlossgemächer war so interessant, dass wir komplett die Zeit vergessen hatten. 

Jetzt mussten alle organisatorischen Talente mobilisiert werden, um noch rechtzeitig die U-Bahn zum Flughafen zu erreichen. 

Nach geschickter Aufteilung (7 holen die Koffer aus dem Hotel, 2 ziehen schon mal Fahrkarten) haben wir im Laufschritt (wir waren ja noch in Übung) in letzter Minute die Bahn erwischt.

Zum krönenden Abschluss haben uns die daheimgebliebenen Männer mit Sekt und Bruschetta-Häppchen empfangen. 

Sehr nett!!!

Der Women´s run 2013 wartet schon auf uns. 

  

Crosslauf-Wochenende mit unterschiedlichen Wetterbedingungen

Am Wochenende 10./11. November fanden zwei Crosslauf-Wettbewerbe in unserer Region statt.

Am Samstag startete der 21. Waldsträßer Crosslauf im Schlosspark Biebrich.

Hier waren die Wetterbedingungen genau so, wie es echte Crossläufer lieben.

Es regnete fast den ganzen Tag, der Boden der Laufstrecke war extrem aufgeweicht und schwer zu laufen. 

Der Wiesbadener Kurier schrieb hierzu in seinem Artikel: „Nichts für Weicheier bei der Schlammschlacht rund um die Mosburg“.

Die Langstrecke der Senioren ging über 6 Runden bzw. 6 km.

Walter hat sich mal wieder „durch gekämpft“ und sah im Ziel genau so aus, wie die Läufer im Wiesbadener Kurier beschrieben waren: „Eines frisch gebackenen Streuselkuchens ähnlich“.

Ergebnis TV Waldstraße:

Berg, Walter 23:25 M 60 1. Platz

Am Sonntag fand dann der Binger St. Martin Crosslauf statt. 

Der Lauf wurde dieses Jahr bereits zum 40. Mal ausgerichtet. Die Organisation war, wie schon in den vergangenen Jahren, wieder nicht besonders gut.

An diesem Tag gab es keinen Regen, und der Boden war vom Vortag nur noch wenig aufgeweicht.

Es wurde sowohl eine Mittelstrecke über 4.350 Meter bzw. 3 Runden, als auch eine Langstrecke über 10.150 Meter bzw. 7 Runden angeboten.

Cordula lief ihren ersten Crosslaufwettbewerb und war froh, dass die Bedingungen nicht ganz so schlimm waren.

Ergebnisse LC Bingen

10,15 km:

Berg, Walter 43:11 M 60 3. Platz

4,35 km:

Tron, Cordula 22:01 W 40 2. Platz
Hack, Hannelore 27:00 W 55 4. Platz

 

Lauftreffler auch mal anders unterwegs

Mal eine ganz andere Art sich durch den wunderschönen herbstlichen Rheingauer Wald zu bewegen, war das Motto der Radausfahrt am 3. Oktober.

Gemeinsam mit unserem Guide Horst Ickes (hier noch einmal vielen Dank für das Ausarbeiten der tollen Tour) starteten wir am Marktplatz zu dieser Mountainbiketour durch den Rheingauer Hinterlandswald. 

Als erster längerer Anstieg ging es über den Grünschnitt hinauf zum Hausener Parkplatz, wo schon so mancher Schweißtropfen die Stirn hinunterfloss. 

Dort angekommen radelten wir die anfangs geteerte Hinterlandsstraße in Richtung Wisperstraße hinunter.

Aber was wäre eine Radausfahrt mit Horst ohne schöne Aussichtspunkte. 

So hielten wir auf unserer flotten Abfahrt am Ausblick Rödlers Ruhe. Von dort genossen wir einen sehr schönen Blick auf Geroldstein (siehe Foto).Radausfahrt_Okt._2012

An der Wisperstraße angekommen, rollten wir ein kleines Stück auf der Landstraße in Richtung Lorch, ehe wir am Hermannssteg links in das schöne Ernstbachtal in Richtung Wickersheller Brücke hinauffuhren. 

Entlang des Wickersheller Baches strampelten wir uns, teilweise langsam, zu den Siebenwegweisern auf den Rheinhöhenweg wieder hinauf.

Auf der sogenannten  „Hohen Straße“ entlang, wurde als nächstes Ziel der höchste Punkt im Rheingau angesteuerte, was aber fälschlicherweise nicht die Hallgarter Zange, sondern die 1 km entfernte Kalte Herberge ist. 

Leider bietet diese, mit immerhin doch beachtlichen 629 m Höhe die höchste Erhebung im Rheingau, nur ein Wegekreuz. 

Etwas enttäuscht über die mangelnde  Ausblicksmöglichkeit setzten wir unsere Fahrt zum Hausener Parkplatz fort.

Nach einer rasanten Abfahrt über die Grüne Bank in der Nähe von Bärstadt, und dem Gasthaus zur Rausch, entschieden wir uns zu einem gemeinsamen Tourabschluss mit den „zu Hause“ gebliebenen Frauen bei Natur pur in Hattenheim.

Am Ende unseres Feiertagsausfluges hatten wir über 50 km mit gut 1400 Höhenmetern in den Beinen, so dass uns der Wein und Sekt nach dieser Runde besonders gut schmeckte. 

Männer, vielen lieben Dank fürs „mitnehmen“. 

Ich freue schon auf unsere bereits obligatorische Pfingstausfahrt (dann mit dem Rennrad) im nächsten Jahr. 

Eure Cordula

 

Panoramalauf in Königshofen

Der TUS Niedernhausen-Königshofen bietet den Läufern mit seinem Panoramalauf eine landschaftliche schöne,  mit 280 HM auf 10 km (in etwa vergleichbar  mit unserem Hahnwaldlauf), aber auch anspruchsvolle Waldlaufstrecke an, die es bei angenehmen sommerlichen Temperaturen Ende August zu absolvieren galt. 

Leider ist diese kleine, sehr gut organisierte, Veranstaltung noch nicht zu einer festen Größe im heimatlichen Laufkalender geworden, so dass vom Lauftreff nur eine Läuferin am Start war.

Ergebnis 10 km: 

Tron, Cordula 52:52 W 40 2. Platz

 

Erfolgreiches Wochenende

Und auch in diesem Jahr fiel die Entscheidung wieder nicht leicht: 

Eltviller Familienlauf oder die 36. Auflage des Internationalen Hugenottenlaufes in Neu-Isenburg.

Waren wir in der Vergangenheit in Neu-Isenburg traditionell stark vertreten, leidet die Teilnahme hier seit drei Jahren doch sehr stark unter dem neuen Angebot im nahen Eltville. 

Die Laufbedingungen waren an beiden Wettkampfstätten ideal und die Ergebnisse erfreulich. 

Während Eva Grebert und Konstantin Prinz in Neu-Isenburg ihr Halbmarathondebüt gaben, genossen die Läufer in Eltville vor allem die schöne Atmosphäre am Rhein und einen entspannten Sonntag.IMG_8015

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse Neu-Isenburg 21,1 km:

Grebert, Eva-Marie 2:13:58
Blumensatt, Horst 2:16:07
Prinz, Konstantin 2:19:22
Tron, Cordula 2:19:24

10 km:

Greiner, Christina 56:37    
Grebert, Ingrid 1:04:33 W 60 1. Platz

 

Ergebnisse Eltviller Familienlauf ca. 9,2 km:

Berg, Walter 38:23 Ü 50 1. Platz
Pichert, Pascal 43:48    
Fendel, Klaus 44:56    
Berg, Marion 45:54 Ü 50 3. Platz
Zitzow, Anke 46:12    
Peper, Kai 48:49    
Wesolowski, Martina 50:06    
Engelmann, Irene 50:06    
Rettig, Birgit 50:06    
Altoff, Helga 50:07    
Altoff, Richard 50:07    
Herrlein, Uta 56:21    
Hack, Hannelore 56:37    
Herrlein, Hans-Georg 56:54    
Pichert, Alexandra 59:18    
Emanuelo, Astrid 1:00:54    

 

Binger Stadtlauf

10 km:

Hack, Hannelore 59:28 W 55 3. Platz

 

Rieslinglauf in Mittelheim

Neun Wettkämpfer und davon sechs auf dem Siegertreppchen, so die ausgesprochen erfreuliche Bilanz unserer Läufer beim 30. Rieslinglauf in Mittelheim.

Ergebnisse 10 Kilometer:

Berg, Walter 42:19 M 60 1. Platz
Frenkel, Peter 42:50 MJA 1. Platz
Fendel, Klaus 49:35    
Lauth, Ralf 55:51    
Lill, Justus 58:30 Sch. M 2. Platz
Köhler, Anja 59:20 W 40 3. Platz
Hack, Hannelore 1:02:29 W 55 3. Platz
Hoffmann, Else 1:02:30 W 70 1. Platz

5 Kilometer

Frenkel, Andreas 31:48

 

30. Hahnwaldlauf

"Schnell, schneller, Martin Skalsky"

So die Schlagzeile eines kleinen Artikels, den wir wohl Martins Teilnahme an unserem 30. Hahnwaldlauf zu verdanken hatten, im Wiesbadener Kurier.

Wir haben uns jedenfalls sehr gefreut den schnellsten deutschen Läufer des diesjährigen Mainz- Marathons bei uns am Hahnwald zu begrüßen.

In einer Zeit von 34:17,5 min. stellte er seine Klasse eindrucksvoll unter Beweis und setzte sich klar von seinen Verfolgern ab.

Auch die Frauen-Konkurrenz wurde von einer Läuferin von der anderen Rheinseite dominiert. Ilse Paal, sie startete wie Martin für den Mainzer-Laufladen, lief hier mit großem Vorsprung, in 44:42,4 min., vor ihren Konkurrentinnen ins Ziel.IMG_7192

Auch bei unseren TSK-Läufern gibt es viele gute Ergebnisse, zumal die Wettkampfbedingungen an diesem Tag nicht einfach waren und die Strecke bekannt anspruchsvoll ist. 

Durch den starken Regen in der vorherigen Nacht, morgens mussten wir erst einmal die am Vortag aufgebauten Zelte und Garnituren trockenlegen, war die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, was doch vielen Läufern zu schaffen machte. 

Aber alles in allem war auch der 30. Hahnwaldlauf wieder eine gelungene Veranstaltung, auch wenn die Wetterbedingungen in diesem Jahr nicht ganz so optimal waren.

Alle Ergebnisse gibt es unter:   →Lauftreff →Hahnwaldlauf →Ergebnisse →2012.

 

Martin Skalsky hat auf der Internetseite vom Mainzer Laufladen

www.mainzer-laufladen.de/Mainzer-Laufladen-Wolfs_Running/Berichte/Eintrage/2012/7/1_Kiedricher_Hahnwaldlauf.html 

auch einen lesens- und liebenswerten Bericht über seinen Besuch bei uns am Hahnwald geschrieben.

 

Eppsteiner BurglaufBILD0001

Durch die subtropische Wetterlage war es beim diesjährigen Burglauf über eine alte deutsche Meile, das sind 7,77 km, in Eppstein im Taunus richtig anstrengend für die fast 300 Läufer- und Läuferinnen.

Die ohnehin schon sehr anspruchsvolle Strecke, mit vielen Höhenmetern, forderte den Wettkämpfern einiges ab.

Wasser war unterwegs und danach ein heiß begehrtes Gut.

Wir waren fix und fertig als wir im Ziel ankamen und nicht erstaunt darüber, das auch alle anderen Läufer genauso rote Köpfe hatten wie wir.

In den Duschen haben wir noch selten so oft den Satz "Warum tue ich mir das eigentlich an?" gehört. Aber natürlich sind wir alle beim nächsten Mal wieder dabei.

Ergebnisse:

Berg, Walter 34:36 M 60 1. Platz
Berg, Marion 43:39 W 55 3. Platz
Greiner, Christina 52:00    
Tron, Cordula 52:01    

 

3. Platz bei den Hessischen Berglaufmeisterschaften

Nach den Mitte Mai stattfindenden Seniorenberglauf-Weltmeisterschaften in Bühlertal im Schwarzwald, ging es Anfang Juni bei den Berglauf-Meisterschaften in Alsbach-Hähnlein an der Bergstraße um den Hessentitel.

Die anspruchsvolle Strecke über 6 km und 410 Höhenmetern, von Alsbach auf den Berg Melipokus, lockte auch hier wieder zahlreiche Berglaufspezialisten an den Start. 

In seiner mit 9 Läufern stark besetzten Alterklasse konnte sich Walter gut behaupten und sogar einen Platz auf dem Podest sichern.

Berg, Walter 31:11 M 60 3. Platz

 

Sport-Scheck-Lauf in Frankfurt

10 Kilometer:

Steffen, Anja 45:34 W 45 1. Platz

 

24 – Stunden – Wanderung auf dem Rheinsteig

Als ich die Ausschreibung in der Zeitung las „24  Stunden am Stück auf dem Rheinsteig wandern“ -  72  km und mehr als  2200 Höhenmeter sollten in dieser Zeit bewältigt werden – war mir sofort klar, da will ich mit. Für mich als Lauftreff-Joggerin hatte das einen ganz besonderen Reiz.

Nach 3 – monatiger Vorbereitungsphase war es dann Pfingstsamstag so weit. Eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Menschen startete um 10.30 Uhr in Kestert, um dann 24 Stunden und 72 Rheinsteigkilometer später in Geisenheim anzukommen. IMG_9832

Meine Erfahrungen während dieser Wanderung waren sehr vielfältig und alle positiv.

Nachdem der erste Aufstieg bei Kestert geschafft war, fand man Luft und Zeit, mit den Mitwanderern ins Gespräch zu kommen. Bei sehr schönem Wetter konnten wir immer wieder die tollen Rheinsteigausblicke genießen. Der Aufstieg zur Lorelei stellte sich als „Sauna-Gang“ heraus, der viel Kondition und jede Menge Flüssigkeit forderte. Hier sei erwähnt, dass die gesamte Organisation der Tour durch den Landschaftsführer Wolfgang

Blum und seine Familie super war. An vielen Pausenstopps standen frische Getränke zum Nachfüllen bereit. Mit Essen, den richtigen Ruhephasen und Motivation waren wir dank Familie Blum bestens versorgt.

Das Schöne bei dieser Tour ist, dass sie kein Wettkampf, sondern eine Team-Veranstaltung ist. So half man sich gegenseitig, wann immer es nötig war.

Für mich war die beeindruckenste Erfahrung die Nachtetappe. Beim Abstieg von Dörscheid nach Kaub wurde es langsam dunkel. Gleichzeitig wurden alle Geräusche leiser. Die Vögel waren plötzlich still und die Menschen unterhielten sich gedämpfter – es war eine tolle Atmosphäre. Nach einer Pause in Kaub ging es dann im Dunkeln weiter nach Lorch. Diese Etappe hatte etwas Meditatives. Konzentriert auf den Lichtkegel meiner Stirnlampe genoss ich einfach die Bewegung in der stillen Nacht. Ganz intensiv wurde es, als die gesamte Gruppe am „Freistaat Flaschenhals“ zwei völlige Schweigeminuten einlegte, um die Nacht mit ihren ganz eigenen Geräuschen auf sich wirken zu lassen. Später, in den Morgen hinein spürte ich dann, wie die Beine etwas schwer wurden, aber gleichzeitig mit dem Morgengrauen kam das Kribbeln im Bauch – das Wissen, jetzt habe ich es fast geschafft und mir geht es noch immer gut. 

Bei der nun folgenden Pause legten sich viele der Mitwanderer kurz hin. Ich war dafür viel zu aufgedreht, jeden Moment wollte ich genießen. 

IMG_9873Diese Euphorie hat mich bis zum Ziel und noch lange danach begleitet. Ich danke allen Helfern, Organisatoren und insbesondere auch meinen "Weggefährten“ für diese tolle Erfahrung.

Schon heute freue ich mich auf die nächste 24-h-Wanderung!

Ein paar Eindrücke von diesen besonderen Stunden könnt ihr in der Bildergalerie sehen.

Tina Sauerwein

 

Stadtlauf in Bad Ems

Erstmalig gingen 3 Läuferinnen von uns beim Volkslauf in Bad Ems über die 10 Kilometerstrecke an den Start. 

Bei angenehmen Frühlingstemperaturen und einer sehr gut organisierten Veranstaltung waren 6 Stadtrunden entlang der Lahn zu absolvieren.

Zahlreiche Zuschauer unterstützen die Läufer entlang der Strecke auf ihren Runden durch die Altstadt. 

Eine schöne Veranstaltung und gute Wettkampfzeiten machten diesen Sonntag für unsere Läuferinnen zu einem gelungenem Ausflug nach Bad Ems.

Ergebnisse:

Tron, Cordula 48:35 W 40 2. Platz
Köhler, Anja 58:32    
Pichert, Alexandra 1:01:40    

 

Mainz-Marathon

Pünktlich zum Start hörte der Regen beim diesjährigen Mainz-Marathon auf, und trocken blieb es auch bis alle TSK`ler im Ziel waren. 

Für die Zuschauer bestimmt etwas zu kühle, für die Läufer perfekte Temperaturen sorgten für gute Wettkampfbedingungen.

Auch die in Mainz schon öfter praktizierte „Paarbildung“ unserer Läufer hat sich wieder bestens bewährt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen, vor allem unsere jungen Läufer waren richtig schnell unterwegs.

Bei der schon traditionellen Erdbeerparty, im Anschluss bei Herrleins im Garten, schüttete es zum Teil wieder sintflutartig. 

Dank Hangos weiser Voraussicht saßen wir aber gut „behütet“ im Zelt und ließen es uns, bei zahlreichen Leckereien und jeder Menge Erdbeerbowle (die Gesamtzahl der geleerten Flaschen soll hier lieber unerwähnt bleiben), so richtig gut gehen.

Ergebnisse Halbmarathon:

Frenkel, Peter 1:38:36
Wesolowski, Marius 1:45:44
Wesolowski, Sascha 1:56:58
Wesolowski, Martina 1:56:58
Falkenhagen, Joscha 1:59:01
Falkenhagen, Ulrich 1:59:34
Altoff, Helga 2:01:19
Rettig, Birgit 2:01:19
Engelmann, Irene 2:05:29
Altoff, Lisa 2:06:38
Altoff, Richard 2:06:38
Reinert, Kurt 2:07:17
Hortig, Anja 2:11:18
Chalupa, Tina 2:12:29
Herrlein, Uta 2:16:38
Berg, Marion 2:16:38
Hach, Hannelore 2:17:53

Ergebnisse Marathon:

Steffen, Anja 4:05:19

 

Marathon Deutsche Weinstraße

Die Wettervorhersage für den nur alle zwei Jahre stattfindenden Marathon an der Deutschen Weinstraße verhieß nichts Gutes. 

Die vorhergesagten kühleren Temperaturen waren zum Laufen ja gar nicht so schlecht, aber die hohe Regenwahrscheinlichkeit für diesen Tag gefiel uns nicht so sehr.

Wir hatten Glück, denn die ersten ernst zu nehmenden Tropfen fielen erst als wir uns auf den Weg zum Auto für die Heimreise machten. 

Alle TSK`ler hatten sich, zum Teil auch im Hinblick auf den bevorstehenden Mainz-Marathon, für die Halbdistanz als entspannte Trainingseinheit entschieden.-1

Von Bockenheim nach Bad Dürkheim und in einer Schleife wieder zurück, durch Weinberge und kleinere Ortschaften, führte der landschaftlich schöne Lauf. 

Klasse Verpflegungsstände, Musik und super Stimmung in den Orten ließen uns die dunklen Wolken und den böigen Wind schnell vergessen.

Schade war nur, dass wir aufgrund des Wetters nach dem Lauf ziemlich direkt nach Hause gefahren sind. Gerne wären wir bei dieser netten Veranstaltung noch etwas geblieben.

 

Werner-Beisiegel-Gedächnislauf

Angenehme Lauftemperaturen aber zum Teil heftiger Gegenwind erwarteten die 440 Wettkämpfer bei der 11. Auflage des Werner-Beisiegel-Laufes in Bad-Münster am Stein.

In der landschaftlich reizvollen Gegend, entlang der Nahe und vorbei am Rotenfels, der als höchste Steilwand nördlich der Alpen gilt, mussten die Läufer auf dem Rückweg der Wendepunktstrecke ordentlich gegen den Wind halten.

Wir waren dieses Jahr aufgrund der Ferienzeit zwar zahlenmäßig nur mit  „kleiner“ Besetzung zum Wettkampf angereist, mit den Ergebnissen und Platzierungen aber durchaus zufrieden.

Ergebnisse:

10 km

Berg, Walter 41:35 M 60 1. Platz
Altoff, Richard 49:19 M 55 4. Platz
Lill, Justus 54:15 MJB 1. Platz
Köhler, Anja 1:00:04    
Hack, Hannelore 1:00:57 W 55 2. Platz

5 km

Tron, Cordula 23:42 W 40 1. Platz

 

So weit die Füße tragen...

der Blick auf meine Uhr zeigt 43,2 km. Diese Strecke haben wir schon hinter uns. Die Beine werden müde, aber ca. 3 km müssen sie noch mitmachen. Durchhalten, laufen, die Gedanken schweifen lassen und alles wird gut...

Wie kam es dazu? In unseren Köpfen spuckte die Idee herum einmal eine längere Distanz zu laufen. Ideen und die Verwirklichung, das sind zwei paar Schuhe. Mit Halbmarathon-Strecken hatten wir ja schon mehrfach Erfahrung. Aber 46 km laufen, das ist doch schon eine andere Kragenweite. 

Walter - der im letzten Jahr zusammen mit den Rheinsteigläufern die Königsetappe von der Loreley nach Assmannshausen mitlief - machte uns beiden Mut. Er war sich sicher, dass diese Strecke auch für uns machbar wäre. 

Wir zweifelten - schaffen wir das? Hält unsere Muskulatur durch? Wollen wir wirklich für das Training noch mehr Zeit opfern? Das alles ging uns durch die Köpfe. Irgendwann dann der Entschluss. Wir sind dabei. Unsere Männer, beide Marathon erprobt, freuten sich, glaubten an uns und beschlossen ebenfalls mitzulaufen.  

Dann die Vorbereitung.
Längere Laufdistanzen waren angesagt. Zuerst war es witterungsbedingt nur ca.1 Stunde, später dann 1,5 Stunden und zum Schluss haben wir 2 Stunden und mehr am Stück geschafft. In moderatem, gemächlichem Tempo. Entscheidend hierbei war nicht die Kilometerleistung, sondern die Zeit. Marion legte noch zusätzliche wöchentliche Wandertouren von 25-30 km ein. Mein Wochenprogramm sah so aus: Montags lange Strecke laufen, Dienstags 8 km walken, Mittwochs Lauftreff, Donnerstags 8 km walken, Freitags 8 km walken und Sonntags eine Stunde laufen. Unsere Wochen vor dem Tag X waren sehr sportlich.

Jetzt fehlte uns nur noch ein Rucksack, für die Kleinigkeiten unterwegs. Es ist nicht so einfach einen Laufrucksack zu finden, der optimal sitzt, super leicht ist und noch genügend Stauraum hat. Mehrere Recherchen im Internet waren nötig und siehe da die Suche wurde belohnt. P1010175P1010173

Unsere Laufrucksäcke haben die Form einer Weste. Sie sitzen daher optimal, nichts scheppert und stört. Es gibt Platz für Handy, Geldbeutel, Riegel, Brot, leichte Ersatzkleidung und vor allem für Getränke. 

Jetzt ist es soweit. Es ist der 04.04.2012. Der Himmel ist grau. Die Wetterfrösche sagen wechselhaftes Wetter mit einer geringen Regenwahrscheinlichkeit voraus. Das passende Outfit für diesen Tag: Kurze Laufhosen, das grüne T-Shirt des Lauftreffs und eine Windjacke. Der neue Laufrucksack darf natürlich auch nicht fehlen.

Abfahrt 7.00 Uhr in Richtung Assmannshausen. Ein Auto wird hier deponiert und nach knapp einer ¾ Stunde Fahrt sind wir in Heide an der Loreley, unserem Ziel. 

Die Rheinsteigläufer sind noch beim Frühstück. Sie sortieren ihr Gepäck, blicken prüfend zum Himmel und vor allem freuen sie sich auf unser Lauf-Engagement.

Pünktlich um 8.30 Uhr mit einem tiefen Klang aus der Pressluft-Fanfare wird der Start signalisiert. Gemächlich, die Sonne kommt hervor, geht es zuerst leicht bergauf in Richtung Loreley. Zeit um mit den Mitläufern erste Kontakte zu knüpfen, deren Erlebnissen zu lauschen und respektvoll die Köpfe zu schütteln, über die Frauen und Männer, die es sich zum Ziel gesetzt haben den gesamten Rheinsteig abzulaufen. Am vergangenen Freitag sind sie gestartet.  Ein Großteil der Strecke liegt bereits hinter ihnen. Einige haben leichte Probleme. Aber alles in allem sind die Frauen und Männer super gut drauf. 

Wir sind noch frisch und freuen uns auf die Strecke. So schmelzen die Kilometer. Trotzdem bleibt immer Zeit sich an der schönen Landschaft zu erfreuen und den Lauf zu genießen. In Dörscheid gibt es eine tolle Verpflegungsstelle mit Malzbier, Apfelschorle und Wasser, gesponsert vom Wirt des Landgasthofes Blücher. Eine kleine Verschnaufpause und es geht weiter. Sobald wir Leute treffen, wird Ihnen der Grund des Laufes mitgeteilt und so manch einer der Touristen spendet spontan ein paar Euro. 

In Lorch dann die nächste Überraschung. Ronald Nickel, ein erfahrener Ultraläufer hat am Rhein eine weitere Verpflegungsstelle aufgebaut. Die Läufer sollen ein neues isotonisches Getränk testen. Viele sind von den verschiedenen Geschmacksrichtungen angetan und sparen nicht mit Lob. 

Auf geht’s zu den letzten Kilometern nach Assmannshausen. Zuerst berghoch – wie immer gehend - und dann die Überraschung. Ungefähr bei km 42,5 laufen Marion und ich durch ein Spalier von Mitläufern. P1010206Wir werden gefeiert und beglückwünscht, weil wir die Marathondistanz hinter uns gelassen und in dem erhabenen Kreis der Ultraläufer angekommen sind. Das ist schon ein bewegender Augenblick.

Zieleinlauf in Assmannshausen. Die Fanfare kündigt unser Kommen an. Es gibt Kaffee und Kuchen.  Ein ganz besonderer Tag neigt sich dem Ende zu.P1010210

Es hat Spaß gemacht mit dieser Truppe unterwegs zu sein. Es hat uns beeindruckt, wie engagiert und mit wie viel Freude die Rheinsteigläufer ihr Ziel verfolgen. Mit Stolz geschwellter Brust machen Marion, Walter, Jupp und ich uns auf die Heimfahrt. 

Mehr als 46 km sind wir an diesem Tag gelaufen. Wir haben über 7 Stunden dafür gebraucht, haben knapp 2.500 Höhenmeter bewältigt und jeder von uns hat über 2.000 Kalorien verbraucht. 

Im nächsten Jahr werden wir die Etappe Assmannshausen-Kiedrich angehen. Wir freuen uns schon darauf.

Irene Engelmann

 

12. Platz bei den Deutschen-Crosslauf-Meisterschaften

Mit einem 12. Platz in der Klasse M60 beendete Walter Berg die diesjährige Crosslauf-Saison bei den Deutschen-Meisterschaften in Ohrdruf in Thüringen.  

5200 Meter, aufgeteilt in vier Runden mit mehreren Steigungen, quer liegenden Baumstämmen und zwei Gräben, mussten vom 24 Läufer starken Teilnehmerfeld in der M60 gelaufen werden.  

Mit einer Zeit von 22:27 min. erreichte Walter Berg zum abschließenden Saisonhöhepunkt eine gute Platzierung im Mittelfeld seiner Altersklasse. 

 

Rheingauer Stadion-Cross 

Auch Anfang März, beim siebten Rheingauer Stadion-Cross in Geisenheim, fanden die Wettkämpfer optimale Bedingungen vor.

In den verschiedenen Altersklassen begaben sich die Läufer und Läuferinnen auf zehn verschiedene Strecken mit Distanzen zwischen 800 und 5600 Meter.

Ein anspruchsvolles Wiesengelände mit ein paar knackigen Steigungen musste hier, je nach Distanz mehrmals, bewältigt werden.

Ergebnisse:

Berg, Walter 5590 m 24:14 M 60 1. Platz
Hack, Hannelore 3200 m 20:34 W 55 2. Platz

  

Wolfskehler Crosslauf

Einen Teilnehmerrekord, lange nicht mehr erreichte Zeiten und neue Streckenrekorde, das alles gab es bei der 36. Auflage des Wolfskehler Crosslaufes im Februar.

Die Veranstalter waren rundum zufrieden. 

Bei hervorragendem Laufwetter und einer gut präparierten Crossstrecke erreichten insgesamt 555 Läufer über die verschiedenen Distanzen das Ziel. 

Das an diesem Tag auch noch Top-Zeiten gelaufen wurden freute die Verantwortlichen natürlich ganz besonders.

Ergebnisse:

Berg, Walter 6100 m 24:36 M 60 1. Platz
Berg, Marion 3800 m 20:06 W 55 1. Platz

  

Frühjahrslauf in Groß-Gerau

Nach der klirrenden Kälte der vergangenen Wochen machte der 28. Groß-Gerauer Frühjahrslauf am Faschingssamstag seinem Name alle Ehre.

Angenehme 7 Grad plus erwarteten die zahlreichen Läuferinnen/ und Läufer auf der flachen 10 Kilometer Waldstrecke. 

Viele Teilnehmer nutzten diesen Wettkampf zur ersten Standortbestimmung nach der, zum Teil doch recht heftigen, Winterphase.

Ergebnisse:

Tron, Cordula 51:38
Berg, Marion 56:10
Hack, Hannelore 1:05:04

 

Treburer Crosslauf

Ganz nach oben auf das Podest schaffte es Walter Berg in seiner, ebenfalls seit Jahresbeginn neuen, Altersklasse M 60 beim Treburer Crosslauf Anfang Februar. 

Bei wirklich eisigen Temperaturen und steinhart gefrorenem Boden war auch dieses Querfeldeinrennen wieder eine harte Herausforderung für die Wettkämpfer.

Wie, wann, wie lange mache ich mich warm, und wie schaffe ich es diesen Zustand bis zum Start zu behalten? 

Darüber mussten sich die Läufer bei diesem Wettkampf so ihre Gedanken machen.

Walter hat es wohl ganz gut hinbekommen, er war auf der 5,6 km Strecke sogar 30 Sekunden schneller als im letzten Jahr. 

Das lässt bei den kommenden Veranstaltungen auf weitere gute Platzierungen hoffen.

Nächste Gelegenheiten hierfür ergeben sich am 26. Februar in Wolfskehlen und am 3. März in Geisenheim. 

 

Guter Start ins Neue Jahr

Rüsselsheimer Lindensee-Laufserie 2011/2012

Mit einem 3. Platz in der Gesamtwertung seiner Altersklasse beendete Kurt Reinert im Januar die Rüsselsheimer Lindensee-Winterlaufserie. 

Bei allen drei Wettkämpfen (10 km, 15 km, 10 km) konnte er mit guten Zeiten in seiner Altersklasse (seit Anfang 2012 ist er in der M75) überzeugen.

Selbst die eisigen Temperaturen in den letzten Wochen halten Kurt nicht vom regelmäßigem Training und der Teilnahme an Wettkämpfen ab. 

Um für die Rennen fit zu bleiben besucht er im Winter auch regelmäßig die Laufserie in Mörfelden. 

Hier holt er sich unter anderem, neben den Läufen bei uns am Hahnwald, die notwendige Kondition und Ausdauer.

Kurt, Respekt und herzlichen Glückwunsch ! 

Lauftreff Termine

Während der Sommer-
zeit treffen wir uns an der Turnerhütte am Hahnwald:
Samstags: 15:00 Uhr
Mittwoch: 18:00 Uhr
Während des Winter-
halbjahres wird das Mittwochstraining in den Gruppen individuell geregelt.

Kommende Termine

16 Dez 2017
09:00 -
Schleifchenturnier
20 Jan 2018
08:00 -
Winterwanderung